Weltbilderschütterung

weltbilderschuetterung

“ Dieses Buch wurde bereits 1986 geschrieben und enthält einige Anfänger-Fehler, die der Autor, der fast 30 Jahre weiter geforscht hat, heute so nicht mehr schreiben würde. Dies ändert jedoch nichts an der sensationellen wissenschaftlichen Wahrheit des Buchinhaltes. Einige Feinde der wissenschaftlichen Wahrheit, aus welchen verborgenen Gründen auch immer, die teilweise zu feige sind, ihre Namen unter die von ihnen produzierten, fachlich falschen und vor Gift und Galle und Infamie und Verleumdung strotzenden, unwissenschaftlichen Artikel zu setzen, versuchen, gerade diese wenigen Anfänger-Fehler aufzuwerten, um die gesamte Wahrheit meiner Forschungen zu diskreditieren. Dazu kommen noch bewusste Verdrehungen der Fakten, oft das Gegenteil von dem, was ich schreibe, ja Gleichsetzungen mit Fakten und Leuten, die ich widerlege. Lesen Sie deshalb meine neueren Artikel auf den entsprechenden Internetseiten.”    Der Autor Erhard Landmann.

Das Buch Weltbilderschütterung wurde schon 1986 geschrieben, doch leider fand es keinen Anklang in öffentlichen Medien.

Erhard Landmann führt den Beweis, dass sämtliche Schriften und Hieroglyphen auf die althochdeutsche (ahd.) Sprache zurückzuführen sind, was im ersten Moment alle festgefahrenen Weltbilder zum Einsturz bringt.

Beispiele aus dem Buch Weltbilderschütterung:

Deutsch

Die Bezeichnung Deutsch, die sich die Deutschen selber gaben, kommt von den ahd. Formen: „diutisc“, „diutisg“, „diutiscun“ usw. als Adjektiv und von „tiot“, „thiot“, „thiet“, „deod“, „diet“, „died“, „diot“ als Substantiv, was „Volk“ bedeutet.

Daneben gibt es die Wortformen „thiota“, „theota“, „deota“, „dheota“, „thiede“, „dieda“, was ebenfalls „Volk“ „Mensch“ bedeutet.

Außerdem gibt es die Verben:

„Diuten“, „Tiuten“, „diutin“.

Latein ist nur ein ahd. Dialekt, den römische Militärmacht und katholische Kirche aufgewertet haben (S. 70)

So wurden viele Fälschungen aus Unwissenheit oder Absicht begannen.

So wurde aus „Tut ank amun“, den man zum Pharao gemacht hatte, was aber mit einem I-Laut ergänzt zum ahd „tiut ankamun“ „das angekommene tiut“ (Volk) heißt.

So heit das höchste Heiligtum der Festung „Sacsaqueman“ das „Intihuatana“ = „tiut Huatana“ = „Volk Wotans“. „Inti“ war kein Sonnengot.

Die Mayastadt „Chiccchen Itza“ heißt angeblich „der Brunnen der Itza“ (S 123)

„chiccen“ bedeutet „erquicken“, „aufleben“, „aufrichten“.

„Chiccenitza“ bedeutet „hier oder jetzt aufgerichtet“

Es hat weder ein Stamm der Itza gegeben, noch gibt es ein Mayawort, das Brunen mit Chicchen bezeichnet.

Der Erzengel Michael ist kein Name, sondern bedeutet, „der große Angel, der große, der starke vom Stamm der Angeln“

„Mihal“, „mihhil“, „mikkil“ im ahd. „Groß“, „stark“ „gewaltig“.

Außerdem gibt es „mihhil“ = „viel“, „sehr“.

Griechische Mythologie:

„Urahne“ = „Uranos“ ahd. „Urano“

Söhne Titanen, also „Tiaten“, „Tiuten“, „Deutsche“.

Maya:

„Urahn“ = „Huracan“ ahd. „urano“.

Sumera

„Urahn“ = „oannes“ – ahd. „uranos“

Christen

„Urahn“ = „Noah“ = Verdrehung von „Ahno“

Sohn Japhet

einer der griechischen Söhne hieß ebenfalls „Japhet“ und eine Tochter hieß „Rheia“, war das die germanische „freya“, die Mutter Wotans?

Usw.

Ungeheuer von Loch Ness (S 127)

„Loch“ heißt im Schottischen „See“ und ist das deutsche Wasserloch

ahd. „Nesso“ der „Wurm“, der „Lindwurm“

„Loch Ness“ = „See der Riesenschlange“, „See des Lindwurms“

Osterinsel: Die Steinköpfe auf der Osterinsel, Moai genannt, mit dem Buchstaben „T“ herausgehauen und darunter noch ein waagerechter Strich, ein waagerecht liegender Buchstabe „I“. Auch jedes Ohr stellt einen Buchstaben dar. Doch diesen eine „T“ ist meisterhaft herausgearbeitet und die Künstler der Osterinsel haben damit erreicht das ein Schatten des Querstriches des Buchstaben „T“ so kunstvoll fällt, dass jeder Betrachter meint, ein vollkommenes Gesicht zu sehen. Die Osterinselsprache Pascuense wimmelt nur so von adh. Wörtern wie Erhard Landmann in seinem Buch (S162) nachweist.

Popul Vuh (S. 197)

„Gott“ im Popul Vuh = „cut“ (ahd. „kot“) ist das am meisten vorkommende Wort im Popul Vuh

Fast jede wörtliche Reden enden hier mit „Xegha cut“ (ahd. „xega kot“ = „sagte Gott“)

oder „xegha qui quib“ (ahd. „sega wih quib“) „sagte das heilige Weib“

„chila cut“ „cut chila“ = „heiliger Gott“

„cut xel“ „xel cut“ = „seeliger Gott“

„qui cut“ . „cut Qui“ = „heiliger Gott“

„cate cut“ ahd. „cuate kot“ = „guter Gott“

Gott und das Weib „vloc“ = „flogen“

Weitere Beispiele endlos…

„guten Tag“ gutten tach ausgesprochen heißt im Quiche der Maya je nach Dialekt, „Cittan Taha“ oder „Coothan Tah“ .

Europa war nicht die vom Stier getragene griechische Prinzessin sondern (die) „e ur opa“. Die „Uropas“, die die ganze Welt besiedelt haben, also genau die „apan teuh“, die deutschen Opas der Azteken wieder, und Afrika war (die) „a friesa“ der Kontinent der „Friesen“, der „Freien“.

Kirche (s221) ahd „kirihha“, „kilihha“,“cirihha“, „cilihha“ = „die Gleiche“ und ist eine urdemokratische Einrichtung, die nichts, aber auch gar nichts, mit Religion zu tun hatte. Dies ist sowohl im lateinischen „ecclesia“ und bei den rein ahd. erhaltenen Wörtern der Mayas und Azteken, „cilihha“, „cilliha“, die alle vom ahd „die Gleiche“ abstammen, gut zu erkennen.

Das Wort Tempel ahd. „tempal“, „te um pal“, der mit Pfählen („pal“) umstellte, der mit Säulen umstellte, nichts mit Religion zu tun, aber sehr wohl mit Demokratie und Parlament. Priesterstaaten im Altertum sind Märchen. Tempel, „teocalli“ ahd „theothalli“ = Halle des Volkes.

Demokratie

„de mos“, „de Mazza“ = „die Masse“

teot = das „Volk“ (das gebildete Volk)

„krati“ „rati“ = der „Rat“

„Demokratie“ = „de mazza Rati“

„Theokratie“ = „teot rati“ Rat des gebildeten vernüftigen „teot“ („Volkes“)

Adam und Eva

„Adam“ bedeutet heute noch im Türkischen und anderen Sprachen einfach „der Mensch“.

Eva bedeutet ahd. „ewah“ = „ewig“

„mana ewah“ = „der ewige Mensch“

Dies ist ein winziger Ausschnitt aus dem Buch Weltbilderschütterung von Erhard Landmann, welches momentan im Handel nicht mehr erhältlich ist. Es soll aber neu erscheinen und ist unbedingt lesenswert.

Ich habe die Beispiele ausgesucht um meine wahrheitssuchenden Freunde für dieses Werk zu begeistern, weil es, wenn man die Konsequenzen bedenkt, unser Weltbild auseinandernimmt und völlig neu zusammensetzt.

Wer oder was steht hier auf dem Kopf? Wir, die Welt? Oder überhaupt alles?

Wir schauen unter jeden Stein,

nichts bleibt geheim,

das Schöne nicht und auch der falsche Schein,

alles soll gesehen sein

http://www.petra-timmermann.de/Meinung/2013/Weltbilderschuetterung.html

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s