Der Ă–sterreichkorrespondent: Briefbombenpost an Soros

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Am US-Wohnsitz des Milliardärs und Philantropen George Soros ist eine Briefbombe gefunden worden. Ein Angestellter habe den Sprengsatz im Briefkasten von Soros’ Anwesen in Bedford nördlich von New York entdeckt, berichteten die „New York Times“ und die BBC heute unter Berufung auf die Polizei. Soros war nicht zu Hause.

Eine Sprengstoffgruppe der Polizei habe den Gegenstand dann explodieren lassen. Die US-Bundespolizei FBI bestätigte, dass sie rund um ein Wohnhaus in Bedford ermittle, wollte aber keine weiteren Angaben machen.

Feindbild fĂĽr Rechte

Der 88-jährige, in Ungarn geborene Holocaust-Überlebende ist vor allem für Rechte weltweit ein Feindbild. In Ungarn war er seit Längerem Ziel einer Kampagne der Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban.

Dieser beschuldigt ihn unter anderem, die „Masseneinwanderung“ von Muslimen nach Europa zu organisieren. Soros’ Stiftung zog deshalb Anfang Oktober von Ungarn nach Berlin um. Zudem wird der Betrieb der Soros-Universität CEU über Gesetze torpediert. Die Angriffe haben oft auch antisemitischen…

Ursprünglichen Post anzeigen 47 weitere Wörter

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