2. Weltkrieg ZITATE

— Wladimir Jabotinsky, GrĂŒnder des Irgun, 1. Januar 1934, in „Marcha Rjetsch“
Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.

— Winston Churchill, am 10. Mai 1940, Antrittsrede nach Übernahme der Regierung
Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.

— Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939
Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.

— Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939
Wenn wir den europĂ€ischen Kontinent wirklich fĂŒhren wollen (
) so dĂŒrfen wir aus verstĂ€ndlichen GrĂŒnden diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir mĂŒssen grundsĂ€tzlich immer von Europa sprechen, denn die deutsche FĂŒhrung ergibt sich ganz von selbst.

— Werner Daitz, 1940, Denkschrift
Ich freue mich, daß er gerade ein Österreicher ist, der meinen Traum, Österreich nach Deutschland zurĂŒckzuholen, wahr gemacht hat.

— StaatsprĂ€sident von Österreich, Karl Renner am 14. MĂ€rz 1938 im Wiener Rathaus
Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wĂŒnschte ich mir fĂŒr England einen Mann wie Adolf Hitler.

— Winston Churchill, 1938
VertrÀge sind wie Pasteten: gemacht, um gebrochen zu werden.

— Stalin ĂŒber den „Hitler-Stalin-Pakt“ oder „Ribbentrop-Molotow-Vertrag“ von 1939
Wir stehen im Krieg mit Deutschland seit Hitlers Machtübernahme.

— „Jewish Chronicle“, am 8. Mai 1942
NatĂŒrlich wĂŒrde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsiedlung von mehreren Millionen Menschen mĂŒĂŸte vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgefĂŒhrt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen – denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen – aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden gewinnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu ĂŒberschauen, das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen, wie zum Beispiel im Fall Elsaß-Lothringen. Reiner Tisch wird gemacht werden. Mich beunruhigt die Aussicht des Bevölkerungsaustausches ebenso wenig wie die großen Umsiedlungen, die unter modernen Bedingungen viel leichter möglich sind als je zuvor.

— Winston Churchill, vor dem Unterhaus in London am 13. Dezember 1944
Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit PalĂ€stina und den jĂŒdischen StreitkrĂ€ften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen. (in den 2. Weltkrieg)

— Weizmann zu Churchill, September 1941, (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)
Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein StĂŒck des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.

— Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939, (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafĂŒr sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rĂŒcksichtslos vorwĂ€rtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale VertrĂ€ge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch grĂ¶ĂŸerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.

— Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafĂŒr sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rĂŒcksichtslos vorwĂ€rtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale VertrĂ€ge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch grĂ¶ĂŸerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.

— Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafĂŒr sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rĂŒcksichtslos vorwĂ€rtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale VertrĂ€ge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch grĂ¶ĂŸerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.

— Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewĂ€hrleistet sind, wĂ€hrend der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenĂŒber taub ist und die ĂŒbrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kĂŒmmert.

— Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“
Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir mĂŒssen uns systematisch und energisch fĂŒr diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den VorstĂ€dten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz fĂŒr humanitĂ€re GefĂŒhle sein.

— Das zensierte und der polnischen MilitĂ€rdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifun
Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.

— Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939, (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)
Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.

— ErklĂ€rung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939, (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, Bd. III, S. 90)
Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.

— vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962
Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklÀren.

— Bernhard Lecache, PrĂ€sident der jĂŒdischen Weltliga, 9.11.1938
Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: 
 Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.

— Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)
Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.

— Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden

— Zionist Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

 ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), ĂŒber seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen 
 Weder Franzosen noch EnglĂ€nder wĂŒrden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablĂ€ssig von Washington angestachelt worden wĂ€ren 
 Amerika und das Weltjudentum hĂ€tten England in den Krieg getrieben.

— US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in seinem Tagebuch, (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)
Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen 
Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen LĂ€ndern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zĂ€hneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefĂ€llig zu sein, dann erst ist der Sieg vollstĂ€ndig. EndgĂŒltig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfĂ€ltiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der NachlĂ€ssigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

— Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm, (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschĂŒtzt.)
Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spĂ€t. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und WĂŒrde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wĂ€re, die Nation zu verkörpern, zu fĂŒhren. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.

— Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem GesprĂ€ch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395
Es bleibt nunmehr ĂŒbrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung mĂŒssen selbstverstĂ€ndlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchfĂŒhrbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unvertrĂ€glich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt fĂŒr immer vom Deutschtum zu befreien, nĂ€mlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslĂŒsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.

— PrĂ€sident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.

— Direktive an den britischen „Chief of Air Staff“ / 05.02.1942
Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.

— General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

Quelle

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