Die Geschichte der Deutschen Reichsfarben

HĂĽttendorfer Ansichten

Zum allgemeinen Verständnis seien einige heraldische Regeln vorangestellt.

Ein Wappen wird immer vom Träger aus beschrieben, der den Schild an seinem linken Arme trägt. Die linke und rechte Seite eines Wappens sind also gleich der linken und rechten Seite des Schild- und Wappenträgers. Sie werden auch als vorderer und hinterer Teil eines Wappens bezeichnet, wenn die Beschreibung des Schildinhaltes dies erfordert.

Das gleiche gilt für Flaggen und verwandte Zeichen. Der Stock wird auf der rechten Seite des Trägers gehalten, und das Tuch weht über seinem Kopfe zu dessen linker Seite aus.

So sieht man die Vorderseite des Tuches, während die andere die Rückseite ist.

Die in der nordeuropäischen Heraldik üblichen Farben sind

rot, blau, schwarz, grün und purpur – ein rötliches violett –

1. Rot 100x100     2. Blau 100x100     3. Schwarz 100x100     4. Grün 100x100     5. Purpur 100x100

in England auch blutrot, das dunkel- bis weinrot ist, und himmel- oder lichtblau als Ersatz für die frühere Eisenfarbe. Die Farben orange und…

Ursprünglichen Post anzeigen 11.298 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ă„ndern )

w

Verbinde mit %s