Ist das nicht schön, wenn eine Ehe so beginnt?

JĂĽrgen Fritz Blog

Von JĂĽrgen Fritz

Die Ehe (von althochdeutsch „ēwa“ = „Ewigkeit, Recht, Gesetz“) ist eine zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen. Traditionell wird die Ehe als dauerhafte Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau verstanden, in der beide Verantwortung füreinander übernehmen. Die Hochzeitsfeier, manchmal auch Heirat, Trauung oder einfach nur Hochzeit genannt, beschreibt die Feier anlässlich der Schließung einer Ehe. Das Wort „Hochzeit“ leitet sich ab von „Hohe Zeit“ (Festzeit), das Wort „Trauung“ vom gegenseitigen Vertrauen.

Ist es nicht schön, wenn eine Ehe so beginnt, mit einer solchen Hochzeitsfeier, in welcher die Verantwortung füreinander und das gegenseitige Vertrauen so wunderbar zum Ausdruck kommen?

Sicherlich nur ein Einzelfall. Und das hat ganz sicher nichts mit dem kulturellen Hintergrund zu tun und dieser wiederum rein gar nichts mit der religiös-politisch-totalitären Weltanschauung dieses Kulturkreises und dem Frauenbild, welches dieses vermittelt.

Und so geht es dann später weiter:

oder vorher schon so:

Was nicht so gut ankommt, ist, wenn die Frau sich…

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