Deutschland: Zweitgrößer Billiglohnsektor nach den USA

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Der durch „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ in ´s riesenhaft mutierte Billiglohnsektor senkt zwar die Arbeitslosenstatistik, hilft aber nicht bei dem damit verbundenen Hauptproblem: Der millionenfachen Armut.

Arbeitslose sind, die auf Arbeitslosengeld (ALG 1 und 2) angewiesen sind. Dank der Druckmittel der Firma JobCenter werden Menschen gezwungen, Billiglohn-Arbeit anzunehmen, die oft genug nach Aufstockung verlangt, weil die Bezahlung noch unter den ALG 2-Sätzen („Hartz IV“) liegt!

Sogar der Mainstream-Sender ZDF gestand im Juli 2017 ein, dass allein in Deutschland ganze 12,9 Prozent der Bevölkerung im Armut leben!

Dieser Trend ist EU-weit festzustellen. Laut europäischen „Statistikamt“ ist jeder vierte Europäer davon betroffen.

Zum Vergleich: In Spanien bedeutet Armut, mit weniger als 8000 Euro im Jahr auskommen zu müssen. Dass solche Armut sich besonders negativ auf die Kinder auswirkt (z.B. durch Mangel- oder Fehlernährung) ist selbstredend.

Bisherige „Therapieversuche“ der Politkriminellen zielen stets auf Beseitigung der Arbeitslosigkeit ab.

Dabei griff das politkriminelle Gesindel von Ex-Bundeskanzlerdarsteller…

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