Humanitärmigrantische Massenschlägereien in Bozen werden zum Politikum

Bayern ist FREI

In der Hauptstadt Südtirol kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Humanitärmigranten verschiedener Nationalitäten.  Sehr oft vertragen sich Afghanen nicht mit anderen Nationalitäten wie z.B. Gambiern.
Die Asyleinrichtungen sind überlaufen und schlecht ausgestattet. Ehemalige Geschäftsviertel verlieren ihre Besucher, Geschäfte schließen. Als Unruhestifter identifizierte Asylbewerber fliegen bisweilen aus den Heimen heraus.  Dann landen sie aber auf der Straße. Abschiebung funktioniert nicht, weil Herkunftsländer niemanden nehmen oder weil der Region Kompetenzen fehlen oder weil humanitäre BedenkenträgerInnen es verhindern.

Mitarbeiter der Asyleinrichtungen brauchen mehr Geld, um sich selbst zu schützen. Die Schlägereien halten sie für unvermeidliche Ergebnisse des Zusammenlebens vieler Menschen auf engem Raum. Davon, dass sich nach der Tsunamikatastrophe von Nordostjapan 2011 die eng zusammengepferchten Japaner irgendwelche Keilereien geliefert hätten, hat allerdings niemand je etwas gehört.  Es kam dort auch nicht zu Plünderungen oder sonstiger merklich erhöhter Kriminalität sondern eher zu besonderer gegenseitiger Unterstützung.  Das könnte etwas mit Durchschnitts-IQ , damit zusammenhängender Frustrationstoleranz…

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