Drohnen-Tod! Wie der BND als Informant fĂŒr den amerikanischen Geheimdienst fungiert

Gegen den Strom

Ein Gutachten zeigt auf, dass Deutschlands Geheimdienst unwissentlich sÀmtliche Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben hat, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten. Foto: Bjs / Wikipedia (CC-BY-SA 4.0)

Ein Gutachten zeigt auf, dass Deutschlands Geheimdienst unwissentlich sÀmtliche Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben hat, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten.
Foto: Bjs / Wikipedia (CC-BY-SA 4.0)
30. Dezember 2016 – 15:21

Nach dem was nun ĂŒber den BND als Informant fĂŒr den amerikanischen Geheimdienst herausgekommen ist, kann der Bundesnachrichtendienst (BND) fast nur noch als naiv bezeichnet werden. Ein Gutachten, das im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde, zeigt auf, dass Deutschlands Geheimdienst unwissentlich sĂ€mtliche Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben hat, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Tatsache scheint zu sein, dass die Amerikaner ohne diese Hilfe in ihren EinsĂ€tzen quasi blind hĂ€tten handeln mĂŒssen. Der BND hat sozusagen die notwendige Voraussetzung fĂŒr die „asymmetrische KriegsfĂŒhrung“ geschaffen, fĂŒr den Kampf per Drohnen, mit dem gezielt und auf Knopfdruck Leben ausgelöscht werden.

Über die Basis der US-Army im rheinland-pfĂ€lzischen Rammstein sollen


UrsprĂŒnglichen Post anzeigen 191 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s