BKA-Präsident für „Philosophiewechsel“ bei Personalgewinnung der Polizei – Mehr Ausländer ins BKA

Gegen den Strom

Freigeschaltet am 16.12.2016 um 15:15 durch Andre Ott
BKA-Dienstmarke (Dienstnummer unkenntlich gemacht)
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Foto: Wo st 01
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
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Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, plädiert für einen „Philosophiewechsel“ bei der Personalgewinnung der Polizei. Das Auswahlverfahren müsse zeitgemäßer werden, um Spezialisten zu gewinnen, sagte Münch der „Welt“. Zudem sollten in Zukunft auch mehr Ausländer im BKA arbeiten können. „Wir haben die Mindestanforderungen beim Deutsch- und beim Sporttest abgesenkt, damit wir mehr Bewerber im persönlichen Gespräch kennenlernen können“, sagte der BKA-Präsident. „Wir wollen sehen, welches Gesamtpaket wir bekommen.

Was hilft es, wenn ich einen Computernerd nicht einstellen kann, nur weil er keine 20 Klimmzüge schafft?“ In Zukunft würden noch mehr Spezialisten und Fachleute benötigt, um Kriminalfälle zu lösen. „Den einen Ermittler gibt es schon heute nicht mehr. Er wird bereits jetzt von Spezialisten unterstützt, seien es IT-Forensiker oder Kriminaltechniker“, so Münch.

Diese Entwicklung werde sich…

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