Stasi-Vergangenheit von Chefin der Amadeu Antonio Stiftung sorgt weiter fĂĽr Kritik

Das Erwachen der Valkyrjar

Wegen neuen Details aus der Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane, der Chefin der Amadeu Antonio Stiftung, reiĂźt die Kritik nicht ab.

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„Es kann nicht sein, dass sich Justizminister Heiko Maas bei dem Versuch gegen Hass im Netz vorzugehen, einer Stiftung bedient, die von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleitet wird“. Dies sagte CSU-Bundestagsabgeordnete Iris Eberl der “Junge Freiheit”.

Nach neuen Erkenntnissen zur Stasi-Tätigkeit der Vorsitzenden der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane,und vielfacher Kritik forderte auch Eberl die Beendigung der Kooperation zwischen Bundesjustizministerium und Stiftung bei der Bekämpfung von Hasskommentare in sozialen Netzwerken.

Kahane-Stiftung erhält vom Bund Förderung in Millionenhöhe

Zur Finanzierung der Stiftung sagte Eberl: Es könne nicht sein, dass die Stiftung “Fördergelder des Bundes in Millionenhöhe erhält.

Zur Frage, was konkret im Internet zensiert werde betonte Eberl, “Äußerungen, die durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt sind, dürfen nicht zensiert werden.“

Sollen linken Aktivisten bestimmen was im politischen Diskurs erlaubt ist?

Bereits im…

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